Alle WordPress-Standard-Themes im Überblick (aktualisiert)

Es gibt ein neues Standard-Theme: „Twenty Seventeen“ – wie die Vorgänger seit 2010 nach den Jahreszahlen benannt. Ein Grund, unseren älteren Artikel wieder nach oben zu holen.

Wir gehen noch weiter zurück und wollen einen kleinen Blick auf alle Vorgänger wagen. „Twenty Seventeen“ ist nämlich schon Nummer 10.


Twenty Seventeen ist das neueste Standard-Theme. Business-Stil mit großem Aufmacher und Headerbildern, ansonsten aber „unaufdringlicher“ als die Vorgänger.


Twenty Sixteen ist das neueste Standard-Theme. Blog-Stil, sehr bold, sehr clean, viel Whitespace.


Twenty Fifteen ist das aktuelle Standard-Theme für 2015. Diesmal wieder hell, und sehr luftig-elegant im Blog-Stil gehalten. Dazu perfekt responsive – besser geht es nicht.


Twenty Fourteen war das Standard-Theme von 2014. Diesmal dunkel, sehr bildlastig und ganz im Magazin-Stil.


Twenty Thirteen war das Standard-Theme von 2013. Sehr bunt und mit schöner Typografie. Der Fokus liegt auf Multimedia-Posts.


Twenty Twelve war das Standard-Theme von 2012. Es ist quasi designfrei und somit besonders gut für Eigenkreationen geeignet.


Twenty Eleven war das Standard-Theme von 2011. Responsive!


Twenty Ten war das Standard-Theme von 2010. Extrem flat und schlicht.


Default (Kubrick) war das Standard-Theme von Version 1.5 bis 2.9. Kaum zu ertragen, aber so sahen Blogs früher aus – tausendfach.


Classic war das Standard-Theme von Version 1.2 bis 1.5. Macht einen dilettantischen Eindruck. Das waren noch Zeiten… 😉


WordPress 4.7 ist verfügbar

WordPress 4.7, benannt nach der Jazz-Legende Sarah Vaughan, ist ab sofort als als Download und als automatisches Update im Dashboard, auch in der deutschen Version, verfügbar. Wie bei jedem großen Versionssprung gibt es kein Upgradepaket.

Alle Neuerungen sind hier aufgelistet. Besonders hervorzuheben sind das neue Standard-Theme Twenty Seventeen und die zahlreichen Erweiterungen am Customizer.


Tipp: Instagram-Feed in WordPress einbinden

Instagram wird nicht nur als Marketing-Instrument immer wichtiger. Es gibt viele Plugins, über die man Instagram in WordPress-Websites einbinden kann. Mit großem Abstand am besten finden wir InstaShow von Elfsight, da es zahlreiche Einstellungs- und Einbindungs­möglich­keiten bietet, zuverlässig funktioniert, und vor allem: gut gepflegt wird. Bei vielen Plugins ist das – nach API-Änderungen bei Instagram – immer wieder nicht der Fall.

Hervorzuheben sind vor allem diese Features:

  1. es lassen sich mehrere Instagram-Accounts (in einem Widget) zusammenführen
  2. es gibt die Möglichkeit, auszugebende Fotos zu filtern, d.h. z.B. Fotos mit einem bestimmten Hashtag nicht anzuzeigen
  3. Fotos können gecached werden
  4. es gibt umfangreiche Darstellungs-Einstellungen (Menge, Spalten, Autorotation, Popups)
  5. es lassen sich verschiedene Farbschemata wählen
  6. bestimmte Elemente in Galerie und Popup können ausgeblendet werden
  7. die Fotos lassen sich per Shortcode als Widget einbinden – oder auf einer eigenen Unterseite
  8. Fotos lassen sich auf mehreren „Seiten“ darstellen (weiter blättern)
  9. Darstellung der Foto-Popups mit zahlreichen Metadaten (Likes, Kommentare, Ort) im Instagram-Design
  10. ausgezeichnete responsive Darstellung von Fotos und Popups

Hier ein Screenshot der Einstellungs-Seite:

InstaShow

Zum Plugin: InstaShow von Elfsight