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Benutzerverwaltung in WordPress: Benutzerrollen und Benutzerrechte

In WordPress können Benutzer mit eigenen Logins angelegt und Benutzerrollen zugeordnet werden. WordPress ist standardmäßig mit fünf festen Benutzerrollen ausgestattet. Vereinfacht lassen sich die Rechte wie folgt darstellen:

  1. Administrator: darf alles
  2. Redakteur: darf alles, bis auf typische Administration (Aktualisierungen, Design, Plugins, Benutzer, Werkzeuge, Einstellungen)
  3. Autor: darf eigene Artikel schreiben, bearbeiten und veröffentlichen
  4. Mitarbeiter: darf eigene Artikel schreiben und bearbeiten, aber keine veröffentlichen
  5. Abonnent: darf Kommentare schreiben und Newsletter empfangen

Was tun, wenn genauere Einstellungen vorgenommen werden müssen?

Mit User Role Editor lassen sich die Rechte der Benutzerrollen detailliert einstellen. Standardmäßig verfügbar sind 62 verschiedene Rechte, weitere lassen sich einpflegen. Außerdem können beliebig viele neue Benutzerrollen erstellt werden. Das Plugin ist kompakt, einfach, in deutscher Sprache und wird gepflegt.

Für eine Individualisierung des Dashboards, auch von in „User Role Editor“ erstellten Benutzerrollen, ist Adminimize zu empfehlen. Unerwünschte Menüpunkte können damit ausgeblendet werden.

(Warum) WordPress als CMS?

Noch immer ist WordPress vielen Menschen als Software bekannt, mit der man ausgezeichnete Blogs, allerdings nur sehr eingeschränkt Websites umsetzen kann. Ganz böse Stimmen behaupten, dass WordPress idiotensicher und als CMS unprofessionell ist. Ist das noch aktuell – und richtig? Hier ein paar Ausführungen dazu.

WordPress als CMS?

Diesen Menschen ist entgangen, wie rasant und positiv sich WordPress zu einem CMS entwickelt hat, von wie vielen Websites WordPress inzwischen als CMS genutzt wird und was mit WordPress jetzt alles möglich ist. WordPress ist längst auf der Überholspur, hat für viele Developer und Anwender andere CMS wie Joomla und Drupal abgehängt.

Warum WordPress als CMS?

  1. WordPress ist intuitiv und angenehm zu bedienen, WordPress macht Spaß. Ob Dashboard, Menü- oder Texteditor – hier werden Standards gesetzt.
  2. WordPress läuft stabil.
  3. WordPress ist verhältnismäßig schlank, kann aber gut erweitert werden.
  4. Es gibt eine riesige Entwicklergemeinde und zig ausgezeichnete, meist kostenlose Plugins.
  5. WordPress liefert standardmäßig fünf verschiedene Benutzerrollen mit.
  6. Mit nur einer Installation können viele Websites verwaltet werden.
  7. WordPress ist für Suchmaschinen optimiert, Google liebt WordPress.
  8. Sicherheitslücken werden schnell gestopft.
  9. Auf vorhandene Updates von WordPress und Plugins wird im Backend hingewiesen.
  10. Updates von WordPress und Plugins sind automatisch mit nur einem Klick durchführbar.
  11. Es gibt unzählige hochprofessionelle Premium-Themes für die verschiedensten Verwendungszwecke, die erweiterte Funktionen mitbringen.
  12. Die Templates basieren auf PHP und HTML/CSS, sind einfach zu editieren und zu erstellen.
  13. WordPress ist zukunftssicher – ein CMS, auf das man auch in Zukunft zählen kann.
  14. Die WordPress-Community ist eine der stärksten und dynamischsten Software-Communitys.
  15. WordPress wird mit jedem Update noch besser!

Siehe auch: WordPress ist das populärste und beste Open-Source-CMS 2011

20 große Firmen, die WordPress nutzen

Hier habe ich eine kleine Liste mit WordPress-Blogs großer Firmen zusammengestellt.
Haben Sie noch Vorschläge? Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion.

Daimler

eBay

Ford

Groupon

LG

Pepsi

Ritter Sport

Schlecker

Sixt

SONY

Tchibo

Vodafone

Yahoo

Zalando

1&1

20 gelungene Websites, die WordPress als CMS nutzen

Hier habe ich eine kleine Liste mit schönen WordPress-Websites für Sie zusammengestellt. Haben Sie noch Vorschläge? Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion.